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Willkommen auf meiner kleinen Seite, welche sich mit dem alten Commodore C64 Brotkasten beschäftigt. Ich werde hier ein wenig über 8-Bit-Computer und meine kleine Brotkasten Sammlung berichten. Brotkasten ist er seinerzeit genannt worden und es ist offensichtlich warum. Seine Form, seine Farbe und selbst die Art des Öffnens (Aufklappbar) erinnern unweigerlich an einen Brotkasten. 1983
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Über Brotkasten

Ich war schon seit jeher ein Freund von Computern. Das fing 1982 mit dem Commodore VC-20 an und ging weiter mit dem C64 und Amiga 500 bzw. Amiga 2000. Einen Amiga 3000 nannte ich auch mal mein Eigen, da ich mich aber mehr dem Homecomputern von Commodore verschrieben habe, habe ich den Amiga 3000 einem Amiga-Fan gegeben. Dieser war froh, ist der Amiga 3000 doch recht selten. Aber dem Brotkasten konnte ich irgendwie nie den Rücken kehren. Er zog mich immer wieder auf´s neue in seinen Bann. Durch Zufall bin ich dann eines Tages an das Games System gekommen und ich entschloss mich, das eine oder andere Hardwareteil zu sammeln. Je nachdem was der Markt hergab. Damals gab es ebay noch nicht und ich war froh, wenn ich mal auf Flohmärkten oder in Second Hand-Läden etwas von Commodore sah, was ich nach Einigung und je nach Zustand dann oftmals auch mitnahm. So wurde die Sammlung immer grösser was ich dann zum Anlass nahm, diese kleine Website zu erstellen. Diese Seite ist auch nur ein kleines Licht, es gibt sehr schöne und vorallem umfangreichere Seiten, die sich mit Restlos allem, was Commodore seinerzeit hergestellt hat, beschäftigen. Viel. komme ich dort auch noch hin. Bis dahin aber, soll dieser kleine Einblick in die Welt dieses genialen Heimcomputer reichen.

Viel Spaß beim lesen Brotkasten.info

Brotkasten Versionen

Commodore C64 Brotkasten Commodore C64 Brotkasten

Der “normale” und somit weit verbreiteste Commodore C64 Brotkasten, von dem über eine Million Exemplare verkauft wurden.
Mit grauen F-Tasten und dem Regenbogen ähnlichem Logo. Auf diesem Bild sind in dem C64 noch orangefarbene F-Tasten verbaut.

C64II auch C64C genannt C64II auch C64C genannt

Der C64 II oder auch C64c genannt, kommt wohl mit den signifikantesten äusseren Änderungen daher.
Als Nachfolger des legendären Brotkasten wurde er komplett in Weiss und mit komplett anderem, abgeflachtem Gehäuse produziert.

C64G C64G

Der C64 G oder auch “Schneekönig” genannt, kommt wieder mit dem gewohnten Brotkasten-Design daher, allerdings Hardwareseitig modifiziert.
Das Mainboard wurde komplett überarbeitet (spez. die Anordnung der CIAs 6526, Char-ROM 901225) und der Prozessor

C64 Aldi-Version C64 Aldi-Version

Der Aldi-C64, verdankt seinen Namen der damaligen 64er Fachzeitschrift, die ihn deshalb so nannte, weil er schlicht durch die Aldi-Kette vertrieben wurde.
Auch wieder eine Version, die nicht viel mit dem Ur-Brotkasten gemein hat, da diesem C64 die 9V am Userport fehlen, wodurch auch hier wieder etliche Erweiterungen nicht funktionieren.

C64 Urversion C64 Urversion

Der allererste, von Commodore produzierte C64, die C64 Urversion, wurde anfänglich noch mit orangefarbenen, später mit grauen F-Tasten ausgeliefert.
Diese allerersten C64, hatten linksbuendig ein silbernes (anstelle des bunten) Typenschild und auf der rechten Seite, dort wo das rote Lämpchen sitzt, eine “64″, anstelle von dem weit verbreitetem “Power”-Schriftzug.

Commodore

Über Commodore Über Commodore

Mit dem Commodore C64 veröffentlicht Commodore den erfolgreichsten Homecomputer überhaupt.
Er wird 1982 eingeführt und hält sich bis 1993. Mit über 22 Millionen (!) Exemplaren ist dieser kleine 8-Bit-Rechner eine Sensation.
Viele weitere Homecomputer die Commodore einführt (C16, C116, plus/4, die als Nachfolger für den VC-20 gelten sollen und den C128, erhältlich in einer Desktop- und in
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Firmengeschichte Firmengeschichte

Jack Tramiel, der Gründer von Commodore, stammt nicht aus Amerika wie viele vermuten werden, sondern er ist gebürtiger Pole und sein Geburtsname lautet Idek Tramielski, den er später aber in Jack Tramiel umwandeln lässt. Nachdem er die Nazizeit überlebt hat will er über den grossen Teich und dort sein Glück versuchen. In Amerika gründet er
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Floppylaufwerke

Floppylaufwerke

Commodore hat damals für jedes seiner Home- und Businesscomputer ein eigenes Laufwerk herrausgebracht um einen optimalen Datentransfer und Datensicherung zu gewährleisten. So gab es für den C64 die VC1541, die später optisch und technisch modifiziert und dem Äußeren des C64II angepasst wurde und für den C16 bspw. die VC1551, welche man im Vergleich zur VC1541,
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VC1541 VC1541

Das Floppylaufwerk 1541 von Commodore, in beiger Gehäusefarbe wie der Brotkasten, war seinerseit die Erlösung von ellenlangen Datasetten-Sessions. Mal ganz abgesehen vom Speichervorteil und der besseren Datenverwaltung mittels Disketten.
Die 1541 wurde zusammen mit dem C64 Brotkasten herrausgebracht und wurde zum Standartlaufwerk des Brotkastens. Dies hatte nicht nur farbliche Gründe sondern auch technische. Die Vorgängerin, 1540
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VC1570 VC1570

Die 1570 von Commodore. Für den C128 konzipert…

C16,C116,Plus4

Plus 4 Plus 4

Der Plus 4 oder auch +4, von Commodore, kam 1984 auf den Markt. Die Baureihe wurde 264 genannt unter welche auch der C-16 und der C-116 fällt. Welchen Computer er abloesen sollte ist nicht ganz klar, wenn man sich seine Ausstattung und die Eckdaten seiner grösseren wie kleineren “Brüder” anschaut. Signifikant falsche Firmenpolitik, wie z.B.:
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C16 C16

Der Commodore C16 Brotkasten, stammt aus der 264er Baureihe, zu welcher auch der Plus 4 und der C-116 gehören. Er sollte den erfolgreichen VC-20 als Einstiegscomputer ablösen. Der VC-20 war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr Zeitgemäss und aufgrund des C-64, welcher wesentlich Leistungsfähiger war, auch nicht mehr vermarktbar.Es sollte ein Computer her, der dem damaligen
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C116

Der Commodore C116…